Interview mit Brigitte - R&D
Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen

Wie war dein Bewerbungsprozess bei SOMIC?
Unkompliziert. Ich habe mich 2019 initiativ für eine Bachelorarbeit in der mechanischen Konstruktion beworben. Nach meiner Bachelorarbeit konnte ich als Werkstudentin weiterarbeiten. Zum Ende meines Masterstudiums habe ich mich dann intern auf meine heutige Stelle in der R&D beworben.
Warum hast du dich für diesen Job entschieden und wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?
Eine klare Entscheidung für meinen beruflichen Weg gab es zunächst nicht. Im Laufe der Zeit hat sich alles Schritt für Schritt entwickelt. Ich habe nach der Schule erst einmal eine Ausbildung zur Industriemechanikerin gemacht. Mit der Zeit dachte ich mir, ich würde es gerne mit einem Studium in diesem Bereich versuchen. Auch während des Studiums war mir lange nicht klar, in welchem Bereich ich später arbeiten möchte, da mich viele verschiedene Themen fasziniert haben. Im Laufe des Studiums habe ich jedoch entdeckt, wie viel Freude es mir bereitet, mich intensiv mit neuen Fragestellungen auseinanderzusetzen und tief in unterschiedliche Themenwelten einzutauchen.
Einen typischen Tagesablauf gibt es bei mir nicht, die einzige Konstante sind die Pausenzeiten =)
Was gefällt dir am besten an deinem Job?
In meiner Position habe ich die Möglichkeit, mich immer wieder in neue Themengebiete einzuarbeiten. Dabei kann ich eigenen Ideen und Impulsen folgen. Arbeite ich an Projekten, kann ich hier selbständig agieren. Im Rahmen meiner Arbeit betreue ich auch immer wieder Studierende während ihres Praxissemesters oder bei einer Bachelor-/Masterarbeit. Der Kontakt mit Studierenden aus verschiedenen Fachbereichen bringt viele neue Anregungen und Inspirationen.
Welche Herausforderungen bringt dein Job mit sich?
In meiner Position ist Selbstorganisation ein großes Thema. Eine Projektaufgabe zu untergliedern, Arbeitspakete zu erstellen und dabei das Zeitmanagement nicht aus den Augen zu verlieren. Dabei ist auch immer Flexibilität gefragt, wenn sich Änderungen in der Aufgabenstellung ergeben oder wenn neue Themen erscheinen, die es noch zu bearbeiten gibt.
Warum passt SOMIC zu dir?
Was mir besonders gefällt ist die Zusammenarbeit in der Firma, bei uns gibt es keine Einzelkämpfer. Wenn es ein Problem gibt, wird zusammen an einer Lösung gearbeitet. Fachliche Fragen sind jederzeit willkommen – auch an Vorgesetzte. Hier muss man keine Scheu haben, wenn man sich in einem Themenbereich unsicher ist. Vorhandenes Wissen wird weitergegeben und neue Denkanstöße werden aufgenommen. Das ist für mich persönlich ein wichtiger Teil einer Unternehmenskultur.